Elektrifiziert : Warum mich der BMW i3 nun doch überzeugt hat

bmw i3 2018

Warum bin ich den BMW i3 eigentlich noch nie gefahren? Er stand nie auf meiner Wishlist, ich fand ihn auch nicht besonders “schön” und ergeben hatte es sich einfach auch nicht. Und doch wird er nun zu meinem täglicher Begleiter.

Elektromobilität im Alltag

Für mach ist Elektromobilität ein spannendes Thema, war aber nie als Ende der Fahnenstange angesehen. Gerade die Überlegung zu einem Neuwagen fiel mir dadurch besonders schwer. Hier kommt mein Wunschdenken: Ich würde liebend gerne einen Oldie mit alternativem Antrieb fahren oder einen i8 mit Tesla-Technologie oder einen Tesla, der optisch auffälliger ist. Beim Tesla hat mich vor allem der Communitygedanke rund um Elon Musk überzeugt. Als ich vor einigen Wochen seine Biografie erneut gelesen und ihm auf Instagram zu folgen begonnen habe, war Elektroantrieb doch wieder in meinen persönlichen Fokus gerückt. Den VW e-UP hatte ich bereits letztes Jahr gefahren, der war okay aber hätte mich nicht zum Kauf gebracht. Das Sharing-Konzept des Volvo XC40 hat den Elektrowunsch wieder für kurze Zeit auf Eis gelegt und dann kam der i3 so beiläufig ins Spiel. Es war gar keine bewusste Entscheidung, dass ich ihn nun fahren will, es war eher ein “ach ja, das könnte ich auch mal machen”-Gedanke.

Mein Wunschdenken: Ich würde liebend gerne einen Oldie mit alternativem Antrieb fahren oder einen i8 mit Teslatechnologie oder einen Tesla, der optisch auffälliger ist.

Love at first sight

Und dann stand er vor mir, ich ließ ihn wirken, setzte mich hinein, stieg ins Gaspedal und er hatte mich. Es brauchte zur “Kaufentscheidung” ganze fünf Minuten und mir wurde bewusst, dass bis zu diesem Zeitpunk, die Zeit einfach nicht reif war. Ich wollte mich an kein Auto binden, ich hatte nie das Gefühl, den einen Goldgriff gemacht zu haben, bis zu dieser Testfahrt. In den letzten Jahren hat sich so viel in mir und um mich herum verändert. Ich denke in vielen Belangen fortschrittlich, warum soll ich bei Mobilität Abstriche machen. Ich würde kein Auto mehr mit Ledersitzen kaufen wollen und so hatte ich auch mit Antriebsalternativen auseinandergesetzt.

Warum mich der BMW i3 überzeugt hat!

Die Gründe sind ganz einfach erklärt. Wir fahren noch einen Audi A2, ein Auto, dass selbst heute noch alles an Anforderungen erfüllt. Der i3  ist seinem ursprünglichen Konzept sehr nah und wurde als Elektrofahrzeug konzipiert, was ihn in meinen Augen authentisch und somit attraktiv macht. Ein weiterer Grund ist Interieur und Platzangebot. Er ist klein genug, um in jede Parklücke zu passen und gleichzeitig hat er viel Innenraum, ein sehr schön konzipiertes Cockpit mit Holzverarbeitung, Ablageflächen und strahlt dadurch eine moderne aber schlichte Eleganz aus. Zudem finde ich die Türen zur hinteren Sitzreihe praktisch – daran gewöhnt man sich zu schnell. Und der dritte und mindestens genau so wichtige Punkt ist Fahrspaß. Das Zusammenspiel aus Beschleunigung und Energierückgewinnung führt zu einem effektiven und doch spaßigem Fahrverhalten. Die Kraft lässt sich punktgenau abrufen, der Fahrspaß ist garantiert.

Sobald ich diesen Testwagen zurückgeben muss, werde ich mich mit dem BMW Austria Team zusammensetzen und die Bestellung meines Neuen beauftragen. Ich kann es kaum erwarten und freue mich riesig, nun endlich eine Entscheidung getroffen zu haben.

xo d.

Transparenz : Dieser BMW i3 wurde von BMW Austria für die Testfahrt zur Verfügung gestellt. Weitere Angaben und Informationen unter bmw.at/i3