Blogger-Hacks für mehr Professionalität im Business

Blogger-Hacks

In meiner Arbeit mit Bloggern begegnen mir neben vielen tollen Ideen vor allem fehlende Professionalität und Unwissenheit. Deshalb beschäftigst sich dieser Blogpost mit Blogger-Hacks, die dich im Bloggerbusiness professioneller werden lassen.

Blogger-Hacks

Beliebt ist dieser Ausdruck, er beschreibt meist Tipps, die helfen etwas zu erreichen, das sonst schwieriger oder unerreichbar wäre oder etwas, das das Leben einfach einfacher macht. Zäumen wir das Pferd doch mal von vorne auf, denn man beginnt nie irgendwo mittendrin, sondern am Anfang.

Kommunikation und Absprache

Nichts ist wichtiger als eine sorgfältige Absprache, ein persönliches Gespräch und dann alles per Mail festhalten und bestätigen lassen. Die Leistungen und Erwartungen inklusive Deadlines müssen beiden Parteien klar sein. Bereite dich vor, wer ist dein Kunde. Hast du ähnliche Artikel als Beispiel vorzuweisen? Sende dein Mediakit (dazu schreibe ich auch bald einen Blogpost).

Blogger-Hacks
Blogger-Hacks – endlich Licht im Dunkeln

Leistungserbringung und Dokumentation

Halte die Deadlines ein! Schicke Blogposts immer als Preview (dazu eignet sich zum Beispiel das WordPress Plug-in „Share-a-draft„) und ganz wichtig, kontrolliere die Grammatik (zB mit duden.de). Fasse die Links deiner Posts immer in einer Auflistung zusammen und mach Screenshots von deiner Instagram-Story oder Snapchat. Du kannst nicht erwarten, dass dein Kunde nur darauf wartet, dass du postest und es dann innerhalb 24 Stunden sieht.

Rechnung

Wie auch immer du Umsatzsteuerpflichtig bist oder auch nicht und wie genau du das mit den Steuern nimmst oder auch nicht, du bist auf jeden Fall verpflichtet, deine Rechnungen korrekt auszustellen.

Inhalte sind:

  • Dein vollständiger Name, Adresse, Kontakt, deine Steuernummer (und ja, du hast eine Steuernummer)
  • Richtige Rechnungsadresse Empfänger
  • Ort, Datum, fortlaufende Rechnungsnummer (zb 2017_008, 2017_009, …)
  • Leistungsbeschreibung (ev mit Links) Leistungserbringung (Datum)
  • Zahlungsziel (beachte dabei, das alles unter 14 Tagen kaum für Unternehmen realisierbar ist)
  • deine Kontodaten: Bankinstitut, Kontoinhaber, IBAN, BIC

Schicke niemals nie offene Dateien. Bevor du ausdruckst, schicke die Rechnung per Mail. Du hast keine Idee, wie eine Rechnung aussehen soll? Frag google: Rechnungsvorlage Deutschland/Österreich

Auf nimmer wieder sehen

#NOT – halte Kontakt, bleib an deinem Kunden dran, bringe dich ein und zeig ihm, dass du nicht nur ein kurzfristiges Interesse hattest. Langfristig bringt eben auf lange Sicht nicht nur mehr Aufträge, sonder vor allem mehr Authentizität.

Weitere Tipps zum Thema Bloggen: http://www.impulsee.eu/category/topics/blogging/

Viel Erfolg beim Umsetzen 🙂

xo d.